Trend.

Im Anschluss an das verlorene Derby wurde Stefan Ruthenbeck nicht müde zu betonen, dass hier gerade etwas zusammenwachsen würde. Gemeint ist damit nicht nur die Entente zwischen den Spielern, sondern viel mehr die gewachsene Koalition zwischen den Protagonisten und den Anhängern des Vereins. Als initialen Anlass nahm er dabei die hier bereits angesprochene, in der Außenwahrnehmung wohl als ungewöhnlich enthusiastisch empfundene Verabschiedung der Mannschaft nach der schmerzlichen Niederlage im Prestigeduell gegen die nervtötenden Nachbarn. Das Verhältnis zwischen der bisweilen lustlos wirkenden Mannschaf und dem kritisch auftretenden Publikum war durch einige kleinere Vorfälle strapaziert. Und auch der immer wieder latent durchscheinende Verdruss der vorangegangenen Saison trug seinen Teil multiplikativ zu diesem Umstand bei. Auf beiden Seiten herrschte ein nicht zu übersehendes Defizit im Verständnis für die Gegenseite. Einem gepfefferten Streit ähnelnd schiebt man sich den schwarzen Peter gegenseitig zu. „Die anderen sind die Bösen, das ist überhaupt nicht fair“ – so in etwa. Der Trainer schien sich für meinen Geschmack zunächst im Mühen das Positive der Derbyniederlage herauszustellen etwas zu sehr an diesen fast so eilig, wie auch dankend herbeigezogenen Strohhalm zu klammern. Es erschien wie eine Ausflucht auf einen Nebenkriegsschauplatz, um in alter Medienprofi Manier auf Gedei und Verderb etwas Positives aus der Situation ziehen zu können, um den unangenehmen Fragen nach etwaigen Versäumnissen aus dem Weg gehen zu können. Heute muss man festhalten: Diese Einschätzung taugt mittlerweile nicht mehr nur als gut gemeinter Gedankenansatz, sondern stellt doch einen erfreulichen Trend dar. Besonders das Spiel gegen Freiburg war da wieder ein deutliches Zeichen, wurde die Mannschaft doch im Anschluss von den Anhängern auf den Tribünen ob ihres für arge Konditionsnöte sorgenden Kampfgeistes mit donnerndem Applaus verabschiedet. Marco Stiepermann, der ja laut Trainer nach dem inoffiziellen Rückrundenauftakt gegen Sankt Pauli ebenfalls aufgrund der aufgebrachten Zuschauerreaktionen geknickt in der Kabine gesessen haben soll, drehte sich auf halbem Weg in Richtung Green Gate Bridge noch einmal um und erhob beide Daumen als Reaktion auf die lautstarken Gesänge vom Stimmungsepizentrum der Nordtribüne ausgehend. Ja, ich muss zugeben mich an diesem Abend, in diesen Momenten, wieder verstärkt an die vielen tollen Momente der Aufstiegssaison zurückerinnert gefühlt zu haben, in der keine schmierige Boulevardzeitung zwischen die aufopferungsvoll Fightenden auf dem Feld und die stolzen Kleeblätter auf der Tribüne passte. Es ist dieses Wir-Gefühl, das langsam wieder Einzug zu halten scheint. Ein Empfinden, das Verein und Umfeld damals aus seinem narkotischen Dornröschenschlaf erweckte. Wider der bis heute anhaltenden Meinung war für das Aufleben dieses Empfindens nicht nur die Person Mike Büskens verantwortlich – viel mehr war es eine Kettenreaktion der allgemeinen Zufriedenheit mit dem Moment. Plötzlich fanden sich, angestachelt von einem ungeahnten Selbstverständnis, werktags ein paar tausend Kleeblätter in der baden-württembergischen Provinz ein, um zwischen angepflanzten Feldern und der Autobahn einen Bundesligisten aus dem Pokal zu räumen. War ja doch ganz nett damals, oder? Ob es soetwas wieder geben kann, weiß ich nicht. Es würde sich wahrscheinlich jeder, der der Spielvereinigung ideologisch oder emotional nahesteht, wünschen. Aber – taugt denn der vorherrschende Status Quo überhaupt als verlässliches Fundament für derartige Traumschlösser?

Was bei einer Aufarbeitung der vergangenen Spiele – und damit gleichzeitig seit meiner letzten Wortmeldung in dieser Postille – festzuhalten bleibt, ist eine offensichtliche Entwicklung der eigenen Spielanlage über den Verlauf der Rückrunde. Man muss das gegenwärtige Auftreten nur mit den entsprechenden Partien der Vorrunde vergleichen. Eine kurze Rückblende: Gegen den Verein für Leibesübungen aus Bochum und den Sportclub Freiburg setzte es back-to-back zwei Niederlagen mit jeweils fünf Gegentoren und einer kollektiven Darbietung, die dem derben Eindruck des blanken Ergebnisses nicht zu widersprechen vermochte. In der Rückrunde steht hier nüchtern betrachtet zwar auch nur die minimale Verbesserung von einem einzelnen Punkt aus den beiden Spielen unter dem Strich, aber das Auftreten war ein komplett anderes. Mit dieser These übertreibt man wohl nicht. Bochum hatte man auswärts sehr lange am Rand einer Niederlage, musste sich am Ende aber mit dem ebenso unglücklichen wie auch verdienten Last-Minute Ausgleich anfreunden. Im Heimspiel gegen die Studentenstadt wäre mindestens ein Punkt allenfalls verdient gewesen, da man es besonders in der zweiten Halbzeit verstand das Freiburger Pressing komplett obsolet erscheinen zu lassen und dem Gegner das eigene Spiel aufzwingen konnte. Der frühe Gegentreffer durch Niederlechner sollte auch nicht außer Acht gelassen werden. In der Hinrunde wäre die Mannschaft danach in komplett verunsicherte Komponenten zerfallen, hätte sich zwangsläufig auf Versagensangst zurückführend ihrem Schicksal geschlagen geben müssen. Das passiert heute nicht mehr. Die stark schwankende Stabilität, die der Mannschaft wiederholt attestiert wurde, hat sich durchaus zum Positiven entwickelt. Sie ist noch nicht unerschütterlich, nicht immer im gleichen Maße von Dominanz unterstützt, aber der klare Fortschritt wird ersichtlich. Man kann auch den starken Gegnern dieser Liga Probleme bereiten, man kann diesen Mannschaften unter gewissen Umständen zumindest über längere Strecken das eigene Spiel aufzwingen. Man ist jederzeit in der Lage ein Tor zu erzielen. Leider auf der anderen Seite auch jederzeit für ein Geschenk hinten gut. Aber sei es drum – die Entwicklung wird deutlich. Das Fürther Spiel erscheint variabler, man ist aus der offensiven Grundausrichtung heraus in der Lage unter Einsatz verschiedener taktischer Vorsätze in der angestammten Grundordnung auf veränderte Gegebenheiten zu reagieren.

Neben der Mannschaft scheint auch der Trainer seine persönliche Formkrise, manifestiert durch ein paar mittelgroße Ungeschicktheiten während des Pressediktats, überwunden zu haben und wieder den von mir sehr geschätzten, klar analytischen Blick für die Situation zurückgewonnen zu haben, mit dem er bereits zu seiner Einstiegszeit überzeugte. Wenn Christian Streich, für mich fachlich der absolute Toptrainer der aktuellen zweiten Liga, in höchsten Tönen der Selbstkritik versinkt und sich zwischen den Zeilen beinahe für den Sieg seiner Mannschaft entschuldigt, spricht das doch eine klare Sprache über die Arbeit des Fürther Fußballlehrers. Ruthenbeck und seine Idee Fußball zu spielen haben etwas Anlauf gebraucht. Einerseits um diese Spielidee zu entwickeln, andererseits um einem Großteil des Kaders wieder das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu vermitteln. Ist der Trainer sein eingangs seiner Amtszeit formuliertes Ziel eine Mannschaft entwickeln zu wollen weiterhin so akribisch und konsequent zu verfolgen bereit, sehe ich äußerst gespannt in die Zukunft. Hängt Ruthenbeck an seinem angefangenen Werk und widersteht den Lockrufen der Bundesligasirenen, steht man erst am Anfang des Weges.

Wille. (Quelle: nordbayern.de)
Ehrgeiz. (Quelle: nordbayern.de)

Der Auswärtssieg in München hat die ominöse 40-Punkte-Marke geknackt, gleichbedeutend mit dem rechnerisch so gut wie unumstößlichen Klassenerhalt. Erfreulich früh und in Retrospektive mit relativ wenigen Problemen erreicht – und auch Verdienst der Arbeit Ruthenbecks. Das war nach der zurückliegenden Pannensaison in dieser Ausprägung nicht zu erwarten. Oder sagen wir es zumindest so: nicht vorauszusetzen. Es war sicher öfters mal eine Portion Sand im Getriebe, aber es war gut genug, um eine Reihe von Konkurrenten auf die Plätze verweisen zu können. Man darf nicht außer Acht lassen, dass in dieser Spielzeit wohl ohne die tiefe Beule im letzten Drittel der Vorrunde auch ein größerer Wurf möglich gewesen wäre. Ob dieser für die Entwicklung der Mannschaft wirklich zielführend gewesen wäre, wage ich jedoch stark zu bezweifeln. Bei der zurückhaltenden Formulierung des Saisonziels hat man seitens der sportlichen Leitung wohl ähnliche Hintergedanken im Schilde geführt, ist der Kader qualitativ potentiell doch ein paar Plätze weiter oben anzusiedeln. – Für die restlichen Spiele geht es nun darum, unter Wettkampfbedingungen einen Vorgriff auf die kommende Saison zu leisten. Im Optimalfall klettert man dabei in der Tabelle noch die eine oder andere Position, möchte man doch nach den monetären Ausfällen im Vorjahr wieder ein etwas größeres Stück der Solidaritätstorte ergattern. Es wird auch darum gehen wegweisende Personalentscheidungen zu planen. Spieler, die auf der Kippe stehen, sollten neben den talentierten Jugendspielern Chancen bekommen, so sie sich im Training für eine solche empfehlen. Mit der gewonnenen Planungssicherheit muss eine Achse der Leistungsträger gehalten werden, um das notwendige Gerüst für den nächsten Entwicklungsschritt garantieren zu können. Nachdem in der Abwehr bereits der Kapitän und Spitzenverteidiger Caligiuri verlängert hat, wäre der logisch nächste Schritt das Arbeitspapier Stiepermanns zu verlängern. Das Ziel muss es sein, eine Achse bilden zu können, die aus Leistungsträgern mit Führungsspielerqualitäten besteht. Robert Zulj, der absolute Gewinner dieser Saison und technisch wohl beschlagenste Spieler, den ich in knapp 20 Jahren beim Kleeblatt beobachten durfte, könnte in dieser Hinsicht ein Knackpunkt sein. Es ist mehr als fraglich, ob man bei dieser Personalie eine für den Spieler zufriedenstellende, attraktive Perspektive aufzeigen kann, sobald die üblichen Bundesligisten mit ihren Avancen bezirzen. Aus der Personalie Zulj kann man vor dem Hintergrund einer Vertragsrestdauer von einem Jahr wohl getrost den Lackmustest nach der sportlichen Zielstellungsintention der sportlichen Führung ableiten: Ablösegenerierung, Kaderschwächung und Stadionfinanzierungsspritze oder Angriff auf die Spitzenplatzierungen, Verbleib eines Qualitätsspielers und kalkuliertes Risiko. Wie ich meinen Verein kennengelernt habe, wird man sich für Option 1 entscheiden. Und doch gebe ich die stille, naive Hoffnung nicht auf, dass man sich einmal traut einer finanziell potentiell äußerst lukrativen Offerte eine kategorische Absage zu erteilen. Man mag mich an dieser Stelle als äußerst naiv belächeln, aber meine letzte Hoffnung habe ich noch nicht begraben. Denn eines ist auch klar: Die Entscheidungen von Leuten mit einem gewissen Stellenwert, wie Stiepermann und Zulj, werden anderen Spielern – intern wie extern – als grelle Leuchtfackeln auf dem undurchsichtigen Weg durchs Transferlabyrinth dienen. Das muss auch Managernovize Yildirim im Moment seiner ersten großen Bewährungsprobe bewusst sein. Die radikalen wie auch unpopulären Umbaumaßnahem im Winter scheinen ein mutiger Schritt hin zu einem schlussendlich homogeneren Kader gewesen zu sein. Das lässt mich – man entschuldige mich, ich bin nochmal kurz naiv – optimistisch auf die Sommerpause warten. Und wenn ich noch einen kleinen, unrealistischen Wunsch äußern darf: Für Rapp würde ich einige Euro zur Ablöse beisteuern, denn der junge Mann deutet etwas sehr Elegantes, Abgeklärtes in seinem Defensivverhalten an. Großes Talent und mittelfristig wohl Bundesligaspieler.

Die beiden großen Schlagworte, die über den Sommer zur Prämisse der weiteren Entwicklung der Mannschaft werden sollten, sind für mich Konstanz und Balance.
Aktuell ist man in seinem Spiel noch sehr vom Gegner abhängig. Tritt man gegen eine ebenfalls gut organisierte, mitspielende Mannschaft an, fällt es deutlich leichter das eigene Spiel aufzuziehen. Regelmäßigkeit und klare Strukturen auf der Gegenseite helfen dem Team den richtigen Ansatz beim Bespielen des Gegners zu finden. Gegen Mannschaften aus dem Keller wiederum hat man stets mindestens mittelgroße Probleme in dieser Hinsicht, da aufkommende Hektik und unkonventionelles Handeln die Statik des weiß-grünen Gefüges häufig bedenklich zum Wackeln bringen können. Muss man aus seinem geplanten Muster ausbrechen, um auf die Aktionen der gegenüberstehenden Mannschaft zu antworten, trifft man im Kollektiv falsche Entscheidungen und wird dadurch anfällig. Reagieren ist in keiner Hinsicht eine Stärke des Fürther Spiels. Das stellt sich schon alleine beim Versuch ein Ergebnis über zehn Minuten zu verwalten heraus. Die besten Spiele brachte man auf den Rasen, wenn man das Geschehen selbst bestimmen konnte. Bestes Beispiel, um das zu verdeutlichen: Die erste, eher reaktionär und somit durchwachsen gestaltete Halbzeit des Heimspiels gegen Freiburg gegenüber der zweiten, selbstbestimmten und dominanten Halbzeit. Für die kommende Spielzeit gilt es hier den Hebel anzulegen, um unabhängig vom Gegner seinen eigenen Spielplan über die gesamte Spieldauer verfolgen zu können.
Zum zweiten Saisonordnungspunkt, der Balance: Das richtige Verhältnisse zwischen Sicherheit hinten und Torgefahr vorne konnte bisher nicht gefunden werden. In beinahe allen Besetzungen litt eine der beiden Vorgaben unter der Überfokussierung des jeweils anderen. Ich erhoffe mir von weiteren Kaderanpassungen an die Vorstellungen des Trainers, dass die entsprechend benötigten Rollen von der Charakteristik der Spieler noch etwas passender ausgefüllt werden können und man sich somit dem Idealbild des offensiven 4-3-3 weiter nähern kann, im allererwünschenswertesten Fall inklusive geplanter Varianten für mehr Variabilität.

Ich genieße die Situation um den Verein im Moment doch. Sorgenfreiheit auf beinahe allen Vereinsebenen: Ein Stadion, das gerade (endlich?!) aufgehübscht wird. Eine Mannschaft, die wieder ein gerüttelt Maß Esprit versprüht. Eine Finanz- und Sponsorensituation, die nicht fingernägelkauend dem nächsten Bilanzstichtag entgegenzittern lässt. Eine Fankultur, die keine Auseinandersetzung mit politisch beziehungsweise ideologisch fragwürdigen Gestalten erforderlich macht. Und eine Tabellensituation, die einen das bunte Treiben auf den Spielfeldern der Liga wieder grundentspannt verfolgen lässt. Ich bin auf sämtliche Entwicklungen der nächsten Wochen gespannt. Wie sich der Ergebnistrend fortsetzt und wie sich die personelle Weichenstellung darstellen wird. Sicherlich ist die Luft etwas raus, aber im Grund ist das wirklich Jammern auf hohem Niveau. Ein gesundes Verhältnis aus bodenständiger Demut und ambitioniertem Anspruchsdenken hat der Spielvereinigung schon immer gut zu Gesicht gestanden und dabei darf es auch gerne bleiben. Für realitätsferne Spinnereien sind andere Vereine von nah und etwas ferner zuständig. Als Spinnerei hätte ich des Trainers Feststellungen nach dem Derby wohl nicht bezeichnet, aber vielleicht als Marginalie. Als Marginalie, die meine Verbindung zum Team mittlerweile neu angefacht hat. Fünf Spiele noch. Ich habe Bock. Weil es das Team auch wieder hat.

Gemeinsam nur nach vorne!

4 Gedanken zu “Trend.”

  1. Du scheinst eine feine Nase für Trends zu haben. Das Spiel gegen Düsseldorf demonstriert das eindrucksvoll. Das Zusammenwachsen der Mannschaft und der daraus resultierende Positivtrend wird immer deutlicher: die Laufwege passen, einstudierte Traningsvarianten werden sichtbarer, das Selbstbewusstsein ist enorm angestiegen, unser Mittelfeldmotor Gjasula wird aktuell sehr gut ersetzt, die spielerischen Einbrüche während des Spiels nehmen ab … Negativ fällt mir momentan nur auf: Die Bank könnte sich mehr aufdrängen. Gerade die erfolgreiche „Abwehrschlacht“ bei den Löwen hat dem Team weiter Auftrieb gegeben. Ein 1 : 0 mal auswärts dreckig halten zu können, ist in meinen Augen neben dem etwas glücklichen Zustandekommen auch ein wichtiger Lernprozess. Endlich haben wir die Voraussetzung, auf Spielstände adäquat zu reagieren (siehe 2. Halbzeit gegen Düdo).
    Endlich macht es auch wieder Spaß, dem Kleeblatt beizuwohnen, und ich würde nur zu gerne die Beine etwas hochlegen und verschnaufen. Leider sitzt – wie von dir bereits angesprochen – aber schon wieder die Angst vor Spieler-/Trainerverkäufen im Nacken. Ruthenbeck, Zulj, Stiebermann, Berisha, Franke sind die Kanditaten. Aber Bewegung hält bekanntlich jung. Dir jedenfalls ein gebührender Dank für deine interessanten Gedanken. Fange ich einmal an mit dem Lesen, packt mich das regelrecht. Kurz: Das Lesen deiner losen Worte ;) macht trotz manch unterschiedlicher Sichtweise große Freude. Ein Gruß.

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    1. Hey Marcel,

      vielen Dank für deinen Kommentar und die netten Worte. In der Tat ist die Personalsituation für die kommenden Wochen wohl das dominierende Gesprächsthema rund um den Verein. Ich hoffe, dass bereits jetzt die ersten Weichen gestellt sind und man in der Lage ist, einen schlagkräftigen Kader in der nächsten Saison antreten zu lassen. Berisha gab da ja medial schon grob die Richtung vor: Wenn man zusammenbleiben kann und die aktuelle Entwicklung fortsetzen kann, könnten wir wieder eine Topmannschaft der zweiten Liga stellen. Mir noch zu viel Konjunktiv, aber leider im Moment unumgänglich. Ich werde es jedenfalls gespannt verfolgen und mich zu Wort melden, wenn ich damit nicht länger hinter dem Berg halten kann. ;)

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      1. Man kann es natürlich einerseits so sehen, dass es zu viel Konjunktive sind;
        Andererseits jedoch ist es mir ehrlich gesagt lieber, sehr viele Konjunktive zu verwenden als zu sagen „Wir steigen auf“ und das wird nix.

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