Scheideweg.

Ein Blick auf die Uhr meines Computers verrät mir, dass es mittlerweile 03:09 Uhr am Sonntagmorgen ist, als ich mit diesem Text beginne. Rund zwölf Stunden sind seit dem Abpfiff in Regensburg vergangen und meine Gedanken kreisen nach einem relativ starken Drink und der Ablenkung stiftenden Flucht in andere Hobbies wieder um meinen Verein. Um meinen Verein, der seit vielen Wochen so viele Nerven kostet. Um das, was mir so sehr ans Herz gewachsen ist, dass ich mich nicht einfach damit abfinden kann, wie die harte Arbeit aus mindestens einem Jahrzehnt mit Schallgeschwindigkeit auf so vielen verschiedenen Ebenen an die Wand gefahren wird. Um das, worüber ich mir eigentlich in letzter Zeit so gerne keinen Kopf machen möchte, um dann später doch wieder feststellen zu müssen, wie ich die unbewusst eingeschlichenen Gedanken zur Seite schieben muss. Nicht umsonst wird dieser Text sein Ende erst drei Wochen nach meiner initialen, nächtlichen Schreibwut finden. – Und wo ich mir im Rahmen dieses Blogs hin und wieder überlege, wie sich Dinge verändern könnten oder ich schlicht lose Gedanken in Sätzen sortiere, steigt beim Zusammensetzen dieser Zeilen zunehmend die blanke Verzweiflung in mir auf. Alleine der aus emotionalem Selbstschutz selten gewordene Blick auf die Tabelle der zweiten Liga versetzt mir schon einen dumpfen Schlag in die Magengrube, der Blick auf das Spielfeld lässt mich mit einer Mixtur aus Zorn über Unzulänglichkeiten, Hoffnung ob einzelner Stimmungsaufheller und Resignation ob der zur Routine gewordenen Niederschläge kaum mehr optimistisch in die Zukunft blicken. Gefühlt war der Kraftakt gegen Sandhausen die Wende zum Klassenerhalt. Gefühlt war die hochverdiente Niederlage in Regensburg der erste Schritt über die Schwelle zur Drittklassigkeit. Gefühlt änderte ein einfacher Punktgewinn in Bochum nichts mehr am Gesamtausgang, während im folgenden Heimspiel die erste vollends überzeugende Leistung der Spielzeit das Stimmungsbild für kurze Zeit wieder ins exakte Gegenteil umschwingen ließ.

Befreiung? (Quelle: facebook.com/spvggfuerthcom)

Bestandsaufnahme

Man weiß ja mittlerweile auch gar nicht mehr, wo man beim analytischen Wehklagen genau anfangen soll.
Da ist einmal die Mannschaft. Beziehungsweise das, was von ihr noch übrig geblieben ist. Ich gebe auch heute noch gerne zu, dass die im Sommer getätigten Transfers zunächst eine latente Euphorie in mir auszulösen wussten. Die namhaften Abgänge schienen auf den ersten Blick ordentlich ersetzt gewesen zu sein und einen Omladic hätten wohl auch andere Vereine der Liga gerne als Verstärkung in ihren Reihen vermeldet. – Das erste Saisondrittel ist nun ungefähr gespielt und was von der Mannschaft, die verdächtigt wurde Großes schaffen zu können, übrig blieb, lässt sich ohne große Mühe in ein paar Schubladen sortieren: Routiniers und vermeintliche Korsettstangen mit Leistungsschwankungen unglaublicher Magnitude, bemühte wenngleich oft überfordert wirkende Neuzugänge aus Nah und etwas Ferner, hochengagierte bis latent übereifrige Nachwuchskräfte auf der Suche nach Halt und ein überproportioniertes Lazarett gefüllt mit Verletztenakten, die sich irgendwo auf einer Skala von ominösen Wehwehchen bis längst offenkundigen Fällen der Sportinvalidität einordnen lassen. Die Verletzungs- und daraus resultierende Durchwürfelproblematik, der kolportierte Trainingsaufstand, die psychologische Negativspirale der Null-Punkte-Ausbeute, das Missmanagement in der Kaderzusammenstellung und Mitarbeiterführung – es gibt viele Gründe, warum aus diversen tauglichen Einzelspielern bisher keine funktionierende Mannschaft wachsen konnte.
Aktuell hängt der Spielvereinigung der verpatzte Saisonstart noch stark hinterher. Zu viel Boden wurde in diesen Wochen nicht nur die Punkteausbeute betreffend, sondern insbesondere auch bei Finden und Einüben einer schlagkräftigen Spielidee verloren. Der Trainerwechsel zum theoretischen Un-Zeitpunkt scheint erst in den letzten Spielen gewinnbringende Ernte abzuwerfen, das Spiel gegen die Kiezkicker ließ in dieser Hinsicht aufhorchen und -sehen. Angesichts der vorhandenen Qualität, die besonders nach Erfolgserlebnissen immer wieder aufflackert, sollte man den auf die Konkurrenz verlorenen Boden aufholen können. Das gedrängte Tabellenbild der Liga würde mit einer kleinen Serie im Rücken vieles möglich machen.

Als weiteren Aspekt der sportlichen Talfahrt gibt gab es da noch einen Manager, der unabhängig der getätigten Transfers ohne jedwede Not Sollbruchstellen in den eigenen Kader bastelte. Anders kann man kaum erklären, wie man sowohl die Position des Linksverteidigers wie auch die Position im defensiven(!) Mittelfeld sehenden Auges ohne jeglichen zweitligatauglichen Backup lassen konnte. Jeweils einen Backup hinter den Platzhirschen zu installieren, hätte sicher keine Unsummen verschlungen. Unerfahrene Teenager beziehungsweise vergleichsweise schmächtige als ernstzunehmende, erste Alternativen für diese Positionen zu sehen, war nicht nur mit der heutigen Gewissheit im Rücken ein offenkundig naives Vorgehen.
Zur Trainerthematik ranken sich mittlerweile so viele Gerüchte um das Fürther Trainingszentrum, dass für uns Anhänger kaum mehr ein Urteil zu treffen ist. War Radokis Entlassung tatsächlich so alternativlos, wie sie mit Berufung auf Radokis gestörtes Verhältnis zu seiner Mannschaft dargestellt wurde? Oder hätte man nicht zumindest auch gegenüber den angestellten Spielern den mahnenden Zeigefinger erheben müssen – und vielleicht auch persönliche Konsequenzen für die Querulanten durchsetzen müssen? War es angesichts der äußerst angespannten Lage die richtige Entscheidung, mit Damir Buric einen Trainer zu verpflichten, der in seinem Lebenslauf bisher hauptsächlich „Co von“-Referenzen vorzuweisen hat? Muss man wirklich eine vom Direktor Sport (oder ähnlich) zusammengestellte U23-Mannschaft finanzieren, die es mit Unterstützung aus dem Profikader in regelmäßigen Abständen schafft, sich gegen die Feierabendkicker der im Durchschnitt erschreckend niveauarmen Regionalliga Bayern zu blamieren und somit keinerlei ernstzunehmende Alternativen für den Profikader bereithält? – Fragen, auf die wir als Außenstehende wohl keine Antworten geben können. Ob das alles so viel Sinn macht beziehungsweise gemacht hat, durfte man aber durchaus bezweifeln. Offensichtlich sahen Yildirims Vorgesetzten ebenfalls zu viele Fragezeichen zwischen zu wenigen klaren Antworten. Viele grobe Fehler kann man Yildirim ebenso wenig vorwerfen, wie man ihm auch die Mühe nicht absprechen konnte. Am Ende passte in seinem Zuständigkeitsbereich aber augenscheinlich nicht mehr viel zusammen, die Trennung ist folgerichtig und nachvollziehbar.

Präsidialsystem

Nicht so recht nachvollziehen kann ich dagegen das Totschlagargument „Der Hack muss weg“, welches im zum Rundumschlag verkommenen Diskurs rund um die Spielvereinigung das allgemeine Stimmungsbild diktiert. Mit Sicherheit hat der Präsident in der näheren Vergangenheit als gewichtiger Teil einer Riege von Vorständen unglückliche und falsche Entscheidungen getroffen. Helmut Hack wird wohl, zugegebenermaßen, auf das Ende seiner Amtszeit zugehend nicht mehr mit der ganz großen Revolution hinsichtlich seines Führungsstils aufwarten. Er wird eine Führungsfigur bleiben, die gerne alle Fäden in der Hand hält. Aber: Wer zwischen den Zeilen liest, wer verfolgt hat, wie sehr sich der Präsident auch während der letzten Wochen, konkret bis zum Spiel in Regensburg, öffentlich zurückgehalten hat, der wird vielleicht wie ich zu der Erkenntnis kommen, dass Herr Hack durchaus Interesse an einem schleichenden Rückzug zu besitzen scheint. Ich glaube, dass es schon längere Zeit den Gedanken gibt, die präsidialen, immersiven Aufgaben an ein mehrköpfiges Nachfolgergremium zu übergeben. Es fehlt schlicht und ergreifend an einem immens entscheidenden Aspekt: Am Vertrauen in die designierten Nachfolger. An der Überzeugung, dass diese das in rauhes Fahrwasser geratene Profifußballkonstrukt nicht nur ächzend über Wasser halten, sondern auch auf einen langfristig wellenarmen Kurs lenken können.
Um ein Beispiel zu nennen: Ein kaufmännischer Nachfolger mag schon seit geraumer Zeit durch die Hackschen Fußstapfen waten und auf seine Chance lauern, doch kann man einem scheinbar recht tauglichen Geschäftsmann guten Gewissens sein ans Herz gewachsene Lebenswerk mitverantwortlich anvertrauen, wenn gleichzeitig die zitierten Äußerungen dieser Person des Öfteren als erstklassiger publizistischer Brandbeschleuniger dienen? Im Zweifelsfall wäre damit tatsächlich nicht nur den übrigen Vereinsverantwortlichen ein Bärendienst erwiesen.
Der Präsident hat – so deute ich sein Handeln ohne dem konkreten Wortwechsel am Regensburger Zaun beigewohnt zu haben – mit seiner Diskussionsbereitschaft gegenüber dem entnervten Anhang demonstriert, dass die Rettung der Spielvereinigung wieder zur Chefsache wird. Die Experimente mit Spartenneulingen, Umschülern und aus Verbundenheit zugeschusterten Pöstchen werden auf Eis gelegt, das kopfüber herabbaumelnde Kind muss am großen Zeh aus dem tiefen Brunnen gefischt werden.
Und soll ich ehrlich sein? Ich kann damit verdammt gut leben. Warum? Weil ich nicht nachvollziehen kann, mit welchen Argumenten die Sonnenkönig! schreienden Reaktionäre ihrer populistischen Forderung Nachdruck verleihen wollen. Die Gleichung es läuft scheiße = alles neumachen = blühende Wiesen und Goldtöpfe ist ein uralter Trugschluss. Fakt ist: Würde man den starken Mann, der den Verein in jahrzehntelanger Kleinstarbeit wieder aufpäppelte und bis auf die Erstplatzierung in der ewigen Zweitligatabelle hievte, jetzt absägen, könnten wir uns gleich vom Profifußball abmelden. Oder halt auf ein Revival der Paderborner Wunderrettung hoffen. Und woher sollte denn überhaupt ein fachlich so viel geeigneterer Nachfolger kommen, der das nötige Verständnis für die Leute und die Mentalität beim Kleeblatt hätte? Wer tut sich unseren Verein aktuell an, so instabil und verstritten, wie er sich nach außen hin darstellt? – Nein, was die Spielvereinigung aktuell vielleicht mehr denn je braucht, ist ein starker Mann an der Spitze, der die Geschicke des Vereins mit Weitsicht, Feingefühl und Überzeugung zurück in solch geregelte Bahnen lenkt, dass einer mittelfristigen, gebührenden Ablösung nichts im Weg steht. Ja, Helmut Hack mag ein Mensch sein, der gerne das letzte Wort hat, aber: Vor welchem Schaden Hacks letztes Wort den Verein schon bewahrt hat, erzählt ja nun auch nie jemand. Hätte die Spielvereinigung ohne Helmut Hack erfolgreicher sein können? Möglicherweise. Könnte die Spielvereinigung ohne Helmut Hack heute schlechter dastehen? Mit ziemlich großer Sicherheit!

Revolution auf Raten

Vordergründig passt die eilig verkündete Depesche zur Akquirierung Rachid Azzouzis ganz gut ins Bild des Sonnenkönigs. Der Nachfolger Yildirims, wieder ein Ehemaliger. Wieder kein frischer Wind von draußen. Die Entscheidung für diese, am Ende dann nicht mehr überraschend eingetretene, Personalrochade bleibt in meinen Augen ein Für und Wider.
Angesichts der Situation, in der sich die Spielvereinigung aktuell befindet, ist es wohl eine naheliegende Idee, hauptsächlich nach Neuverpflichtungen zu fahnden, die ohne große Eingewöhnungs- und Vorbereitungszeit ihr Tagesgeschäft in Angriff nehmen können. Alleine schon aufgrund der Nähe zur richtungsweisenden Winterpause muss man solche Überlegungen in die Entscheidungsfindung einbeziehen. Auch der Roberto Hilbert Transfer, der übrigens laut eigener Aussage ebenfalls mit dem Präsidenten verhandelte, wurde mit ähnlichen Hintergedanken durchgeführt. Am Rande: Spätestens mit dieser Transferabwicklung war Yildirim gänzlich entmachtet und Sportdirektorenmanagerirgendwas auf dem Abstellgleis.
Auf der anderen Seite bleibt die Personalie Azzouzi aber, wenn man es negativ betrachten möchte, mal wieder der Weg des geringsten Widerstandes. Bevor man neue Impulse oder umgeordnete Machtverhältnisse zulässt, klammert man sich scheinbar nach wie vor lieber an den Erinnerungsstrohhalm und hofft, dass alles wieder gut wird. So wie früher wird.
Manche Pressevertreter stellten Azzouzi etwas miesepetrig bereits kurz nach seiner Vorstellung als Verlegenheitslösung hin, als wenig emanzipierten Stift, der ohne das wohlgesonnene Abnicken seines Chefs ohnehin keine Entscheidungsbefugnis erhält. Und das, wo Azzouzi ohne umfassendere Eingeständnisse von Vereinsseite wohl kaum zu einer Rückkehr zu bewegen gewesen wäre. Insbesondere, da mangelnder Einfluss auf der Entscheidungsebene wohl ein wesentlicher Grund für sein Ausscheiden als sportlicher Leiter anno 2012 war. Und auch, da Azzouzi ein konkretes Angebot des 1. FC Kaiserslautern ablehnte, da er „kein gutes Gefühl dabei hatte“. Wer weiß, vielleicht wurde Azzouzi bei den Verhandlungen auch eine noch tragendere Rolle im Zuge der Hackschen Rückzugstaktik eingestanden?

Happy days? (Quelle: nordbayern.de ©Sportfoto Zink/WoZi)

Als Gescheiterter, der bei seinen letzten Stationen nichts gerissen hätte, wird Azzouzi ebenfalls gerne beschrieben. Zumindest im Falle seines Engagements beim FC Sankt Pauli ist diese Betrachtung doch sehr oberflächlich gehalten. Entlassen wurde Azzouzi dort nicht, weil man mit seiner Arbeit so hochgradig unzufrieden gewesen wäre. Viel mehr wurde er zum Bauernopfer, als man vor dem Hamburger Personenkult kuschend neue Posten für diejenigen benötigte, die man gerne entlassen hätte, aber aus Angst vor der Reaktion des Volkes nicht entlassen konnte. Azzouzi gehörte das Herz der braunen Fanseele nicht im gleichen Maße wie einem Thomas Meggle oder Ewald Lienen, deswegen wurde er stellvertretend gestrichen. – Schaut man sich seine Transfers als federführende Referenz seiner Tätigkeiten an, sind dabei durchaus bekannte Namen enthalten: Gregoritsch, Halstenberg, Rzatkowski oder Sobiech wurden verpflichtet, unter anderem die Abgänge von den Sportskameraden Zambrano und Kruse nach Millionenzahlungen kompensiert. Die Bilanz einer kompetenzlosen Managerattrappe scheint mir das auf den ersten Blick zumindest nicht zu sein.

Ich hoffe, dass Rachid Azzouzi in Verbindung mit seinem alten Kumpel Meichelbeck, dem Scouting und der Geschäftsführung ein glückliches Händchen bei der hoffentlich akribisch gestalteten Kaderumstrukturierung in der Winterpause haben wird. Ich hoffe, dass Rachid Azzouzi die handelnden Personen wieder einen kann. Ich hoffe, dass Azzouzis Verpflichtung erst den Beginn des Stühlerückens darstellte und personelle Veränderungen, insbesondere im arg in Schieflage geratenen Nachwuchsleistungszentrum, folgen werden. Und ich hoffe, dass wir uns mit einem neuen starken Mann mit zwei tiefblauen Augen aus dieser Situation befreien können.
Vielleicht, so paradox das zunächst klingen mag, ist diese bisherige Hinrunde genau das gewesen, was die Spielvereinigung gebraucht hat, um abrupt aus ihrem verklärten Halbschlaf geweckt zu werden. Ein finaler warnender Schuss, der derartig in den Bug eingeschlagen hat, dass nun alle Sinne für das Wesentliche geschärft wurden. Die alten Zöpfe gehören abgeschnitten, das Kleeblatt braucht Reformen. Es braucht neue Konzepte und Herangehensweisen, vor allem das NLZ betreffend. Man kann nicht als Ausbildungsverein höherer Güteklasse firmieren, wenn parallel dazu die beiden Aushängeschilder des Nachwuchses aus der Junioren-Bundesliga absteigen. Wie passt das denn bitte zusammen? Mittel- bis langfristig muss man Junioren in Aussicht stellen können, über die höchsten Entwicklungsstufen der Nachwuchsmannschaften direkt, also ohne Umwege über die Zeitverschwendung U23, an die Profis herangeführt zu werden. Oder man wird aussichtsreiche Talente eben verlieren und auf Profiebene für teures Geld externe Talente hinzukaufen müssen.
Insofern für diese Umgestaltungen neues Personal nötig wird, sollte man sich nicht vor Trennungen scheuen. Selbiges gilt für die Kaderumstrukturierung im Winter beziehungsweise im folgenden Sommer. Falsche Dankbarkeit und Freundschaftsdienste sind keine guten Ratgeber mehr in der hochprofessionalisierten Fußballwelt und dürfen die Fürther Entwicklung nicht mehr ausbremsen. Die Spielvereinigung hat nicht die Rücklagen und Ressourcen, um sich ein fortgeführtes Rumwursteln leisten zu können. Das Schicksal warf dem Verein in der näheren Vergangenheit genug Zaunpfähle entgegen, dass der Ernst der Lage inklusive seiner Dringlichkeit tunlichst verstanden werden sollte. Mit der Überzeugung, dass in einer gründlichen Umstrukturierung, in einer internen Neuausrichtung auch eine große, richtungsweisende Chance für unseren Verein stecken kann, möchte ich eigentlich nur einen kurzen Wunsch formulieren:
Trau‘ dich, Kleeblatt!

 

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